Menü überspringen

ASMO KÜCHEN GmbH

ASMO Küchen > Aktuelles  > News  

Asmo Logo
Lilienthalstraße 14, 85375 Neufahrn
T +49.8165.634.0, F +49.8165.634.192
www.asmo.de, hallo@asmo.de


Navigation Menu



Die leidenschaftliche Malerei des Heiko Pippig

Heiko Pippig, geboren 1951, studierte in Karlsruhe als Meisterschüler bei Markus Lüpertz und anschließend in Leipzig bei Bernhard Heisig, einer der Gründerfiguren der Leipziger Schule. Seine Lehrer waren Markus Lüpertz, einer der international anerkannten ?Malerfürsten?, und Bernhard Heisig, Königsmacher der weltweit gefeierten ?Neuen Leipziger Schule?. Seine Bilder waren zu sehen in München, Stuttgart, Zürich, Paris, Moskau und New York. Seine Auftragge-ber hießen Axel Graf Spreti, Marianne Sägebrecht und Helmut Berger. Wer will, kann sich um-geben von Pippig-Bildern zur Ruhe betten: ein süddeutsches Luxushotel liess seine Künstler-zimmer exklusiv von Heiko Pippig gestalten. Seine Werke hängen in renommierten Privatsamm-lungen und großen Sammlermuseen wie dem Museum Würth.
Kunst. Eine Vernissage bei ASMO Küchen
An besten Referenzen fehlt es also nicht: und doch ist er einer der Stillen im Lande, Heiko Pip-pig, jener Maler, der mit seinen ?Menschenbildnissen? dazu beitrug, eine Renaissance der ügür-lichen Malerei einzuleiten. Kunsthistoriker sprechen von den ?Neuen Wilden? und ?Neo Expres-sionismus?, der die deutsche Kunst Ende der 70er Jahre wieder auf das internationale Parkett zurückbrachte. Längst sind diese ?Neuen Expressionisten? museums-kompatibel geworden. Aber Heiko Pippig denkt nicht museal. Dass er seinen Platz in der aktuellen Kunstgeschichte sicher hat, kümmert ihn wenig: ihm geht es darum, mit seiner Kunst Menschen anzusprechen. Wer sich auf Heiko Pippigs Werk einlässt, tritt in einen farbensatten und figurenprallen Kosmos, reich an Charakterfarben und Stimmungen, gesättigt mit Körpermelodien und gestischen Ara-besken, voller Strahlkraft und Spannung. Seine Modelle sind Menschen des Alltags. Auf der Leinwand aber werden sie Diven des Alltags, zu Archetypen des Menschlichen. Heiko Pippig malt mit Herzblut: leidenschaftlich menschlich.

Kunst und Wohnen in neuem Einklang - kürzlich konnte sich eine exklusive Gästeschaft von einem innovativem Ausstellungs- und Wohnkonzept überzeugen. In den Räumen des ASMO Küchen Kreativ- und Kompetenzzentrums München-Freiham erlebten über 200 geladene Gäste den Eröffnungsabend einer Kunstausstellung mit 56 lebensgroßen Gemälden Heiko Pippigs. Kennt man die Kunst-Präsentationsform Vernissage bisher aus den großzügig geschnittenen Vorstandsetagen großer Versicherungs- oder Bankunternehmen, so erhielt die von der Münchner Galerie von Abercron organisierte Ausstellung durch die Verbindung mit den architektonischen Finessen des außergewöhnlichen Studios und seiner hochwertigen Küchenexponate eine ganz persönliche Note. Die Ausdruckskraft der expressiven Gemälde Heiko Pippigs konnte sich so in einem differenziert wirkenden aber dennoch hochexklusiven Ambiente vollkommen entfalten. Ein Abend mit Kunst, Musik und Kulinarik. Neue Leipziger Schule trifft Expressionismus in der leidenschaftlichen Malerei von Heiko Pippig, der seit Jahrzehnten zu den etablierten Künstlern der nationalen und internationalen Szene zählt. Bei dezenter Pianomusik eines Christian Kirschstein, exquisiten kulinarischen Köstlichkeiten und kunstkritischen Gesprächen fühlten sich der Fotokünstler und Schwabinger Traditionsgalerist Wolfgang Roucka und Partnerin, die Modezarin und Schriftstellerin Maya Lackner-Schulze mit ihrem Gatten ? dem Maler Klaus-Peter Lackner, der Ex-Präsident der Münchner Modewoche Wolfgang Eckstein, der Geschäftsführer der Hypo-Kulturstiftung Hans-Dieter Eckstein, der Antiquitätenexperte des Bayrischen Rundfunks (Kunst&Krempel) Edmund Löwe und Georg-Dietrich Prinz von Schoenaich-Carolath mit seiner gattin Prinzessin Monika sichtlich wohl. Schon vor der Eröffnung des Abends konnte vermeldet werden, das die Häfte der ausgestellten Werke einen Käfer gefunden hatte. Die Inhaberin der Galerie von Abercron, Ruth Farivar-Mulisch sowie die beiden ASMO Küchen Geschäftsführer Robert Huber und Thomas Grant resümierten begeistert von der gelungenen Inszenierung des Lebens- und Wohnraumes Küche, der ohne architektonische und bildende Kunst doch lediglich ein leerer Raum wäre. Besonders erfreut zeigte sich der Filialleiter des ASMO Studios München-Freiham Christian Schmautz über die zahlreich erschienenen und sichtlich zufriedenen Gäste, die sich nicht nur kunst- sondern ebenso einrichtungsinteressiert zeigten. Als besondere Ehre empfand er es, dass die anwesenden Kunstkenner die innovative Inszenierung als sehr gelungen bezeichneten: ?Es ist eine Bereicherung und unterstreicht den außergewöhnlichen Anspruch unserer Kunden an unsere Produkte und die Art, wie wir den Lebensraum Küche als ganzheitliches Objekt gestalten wollen.? Für alle, die innovative Gestaltungsideen und das Schaffen des Heiko Pippig live erleben wollen, lohnt sich auch jetzt noch ein Besuch im ASMO Küchenstudio München-Freiham. 

Poggenpohl setzt Trends für den wichtigsten Wohnraum

Premiumküchen aus Deutschland für über 70 Länder der Erde

Milan, 17.05.2010: Poggenpohl denkt nicht in Schränken, sondern in Räumen. Davon ist Elmar Duffner, Geschäftsführer der Poggenpohl Möbelwerke GmbH aus Herford, schon länger überzeugt und führt seinen Ansatz für die Zukunft fort: "Wir wollen uns künftig nicht allein auf Räume beschränken, die von der Architektur vorgegeben sind. Wir wollen Lösungen aus der Architektur heraus gemeinsam mit Architekten entwickeln."

Wie so häufig in den ver- gangenen Jahrzehnten lau- scht auch dieses Mal wieder eine ganze Branche interes- siert auf die aktuelle Trenddefinition aus dem westfälischen Traditions- unternehmen. Hat doch Poggenpohl in den nunmehr fast 120 Jahren seines Bestehens stets bewiesen, dass Innovationen aus der Küchenschmiede nicht selten den gesamten Markt auf Jahre hinaus prägten. Dazu gehört auch die Zusamm- enarbeit mit renommierten Designern und Designstudios, beispielsweise mit dem spanischen Designer Jorge Pensi, dem Porsche Designstudio in Zell am See oder mit dem Hamburger Archi-
tekten und Designer Hadi Teherani.

Schon 1892 formulierte Unternehmensgründer Friedemir Poggenpohl einen Slogan, der bis heute die Philosophie des Hauses prägt: "Wir wollen die Küche besser machen!" Was darauf folgte, ist bis heute untrennbar mit der Entwicklung der Küche verbunden, denn überall dort wo Wert auf Design, Exklusivität und Qualität gelegt wird, gilt Poggenpohl als das Original.
Ob die erste in Serie gefertigte Anbauküche der Welt (1950), die erste Einbauküche (1962) oder die erste Massivholzküche (1968) mit der Poggenpohl den Trend zur Holzküche einleitete ? bis heute prägen die Ideen und Innovationen aus Herford ganze Generationen der Küchengestaltung.

Seit einigen Jahren gilt Poggenpohl wieder einmal als Trendsetter des derzeit stattfindenden Paradigmenwechsels rund um die Küche. Hat sich doch der mehr oder weniger funktionale Raum "Küche" zusehends zum Lifestyle-Objekt gewandelt. Aus dem einst isolierten Arbeitsraum der Hausfrau ist ein soziales, kommunikatives und repräsentatives Zentrum des Hauses oder der Wohnung geworden. Wichtige Trends setzten dabei die puristischen Designkonzepte +SEGMENTO®, +INTEGRATION®, PLUSMODO® oder die exklusive Poggenpohl Porsche Design Küche P´7340.

Auch dank Poggenpohl wuchs die Küche zusehends in den Wohnraum: durch integrative Gesamtkonzepte aber beispielsweise auch mit einem multifunktionalen "Dining Desk", der als Küchen-, Ess- aber auch Arbeitstisch genutzt werden kann. Oder durch ein Regalsystem, das die Designlinie der Poggenpohl-Küchen aufgreift und so eine optische Verbindung zum Wohnraum schafft.

Als konsequente Fortsetzung dieser Philosophie konnte Poggenpohl für die Gestaltung seines neuen Küchenkonzepts den Star-Architekten Hadi Teherani gewinnen. Zusammen mit ihm entstand die innovative +ARTESIO®. Das wegweisende Programm ist eine Geste in den Raum hinein und bezieht erstmals nicht nur Boden und Wand, sondern auch die Decke mit in die Küchenplanung ein und verbindet auf diese Weise ganzehitlich den Wohn- mit dem Küchenraum.

Poggenpohl ist heute die bekannteste Küchenmarke der Welt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und exportiert seine exklusiven Küchen in über 70 Länder weltweit. Alle Produkte werden ausschließlich am Standort im westfälischen Herford entwickelt und hergestellt. Seit dem Jahr 2000 gehört die Poggenpohl Möbelwerke GmbH zum schwedischen Nobia-Konzern, dem größten Küchenhersteller Europas.


weitere Menüpunkte