Asmo Küchen Life Hack Geld sparen beim Kochen

Geld sparen

11 geniale Tipps mit großer Wirkung

Geld sparen

Beim Kochen - 11 geniale Tipps mit großer Wirkung

Tipp 1

Wer Wasser mit einem Wasserkocher zum Kochen bringt, spart sich viel Energie. Wichtig: immer nur so viel Wasser erhitzen, wie auch wirklich benötigt wird. Bringt man zum Beispiel Nudelwasser zum Kochen, wird der Großteil des Wassers im Wasserkocher erhitzt. Währenddessen gibt man auch einen Teil des Wassers in den Kochtopf und erwärmt dieses. Das heiße Wasser würde einen Wärmeverlust haben, wenn man das kochende Wasser in den kalten Topf schüttet.

Tipp 2

Mit möglichst wenig Wasser garen. Benutzt immer so wenig Wasser wie möglich, um Gemüse und Co. zu garen. Wenn z.B. die Kartoffeln gerade bedeckt sind, reicht das völlig aus.

Tipp 3

Wasser immer in geschlossenem Topf erwärmen, sonst verdampft zu viel Energie.

Tipp 4

Das Vorheizen eines Backofens ist bei neuen Backöfen normalerweise nicht nötig. Hiermit kann 20 % Energie eingespart werden. Dass in vielen Rezepten diese Angabe trotzdem angegeben wird, liegt daran, dass so das Gelingen des Gerichts garantiert werden möchte.

Tipp 5

Mit Umluft lässt sich viel Energie sparen. Insbesondere beim Plätzchen backen in der Vorweihnachtszeit nicht jedes Blech einzeln backen, sondern den Herd auf Umluft schalten und so bis zu drei Bleche auf einmal backen.

Tipp 6

Achtet darauf, dass die Kühlschranktüre niemals länger offen stehen bleibt.

Tipp 7

Vorkochen spart euer Portemonnaie. Einmal kochen, zweimal essen.

Tipp 8

Käse selbst reiben. Ihr spart Geld, wenn Ihr den Hartkäse am Stück kauft. Schon geriebener Käse neigt dazu, im Kühlschrank zu verschimmeln, wenn er nicht zeitnah aufgebraucht wird. Einen Hartkäse könnt Ihr hingegen mehrere Monate verwenden. Die einmalige Investition in eine Käsereibe lohnt sich allemal.

Tipp 9

Reste lassen sich wunderbar verwerten, indem ihr zum Beispiel aus den Schalen von Karotten, Sellerie etc. eine kräftige Gemüsebrühe kocht. Aus Resten lassen sich auch hervorragende Eintöpfe kochen. Die Reste vom Sonntagsbraten sind z.B. ebenso eine großartige Grundlage für einen Linseneintopf, oder die zu viel gekaufte Paprika.

Tipp 10

Paniermehl aus alten Semmeln selbst herstellen. Bevor Semmeln in den Mülleimer wandern, könnt Ihr sie trocknen, bis sie hart sind. Dann könnt ihr sie mit einer Reibe zu Semmelbrösel verarbeiten oder feine Semmelknödel zubereiten.

Tipp 11

Achtet immer darauf, dass der Durchmesser des Topfes mindestens dem der Herdplatte entspricht. Ansonsten geht viel Wärme und damit Energie beim Kochen verloren.