Asmo Küchen Gesundheits-Tipp Fettarm kochen

Fettarm kochen

8 Tipps

Fettarm kochen

Mit diesen genialen 8 Tipps spart Ihr viel Kalorien

Wenn wir kochen, benutzen wir oft viel zu viel Fett. Und das bedeutet vor allem eins: Unnötige Kalorien. Hier kommen unsere genialen Tipps, mit denen Ihr einfach fettarm kochen könnt, ohne dabei Eure gesamte Ernährung umzustellen. Unser Motto „Kulinarischer Genuss ohne Reue“.

Tipp 1: Beschichtete Pfanne verwenden

Ihr werdet nicht glauben, wie viel Fett Ihr sparen könnt, wenn Ihr in eine gute Pfanne investiert. Beschichtete Pfannen sind ideal, wenn Ihr fettarm kochen wollt. Ein Esslöffel Öl reicht bereits aus, um zum Beispiel Fleisch zu braten. Das liegt daran, dass die Antihaftbeschichtung dafür sorgt, dass Euer Essen nicht anbrennt oder in der Pfanne kleben bleibt.

Achtet beim Kauf der Pfanne darauf, dass sie mit Keramik versiegelt ist. Dann hält sie auch hohe Temperaturen aus, ohne dass dabei giftige Stoffe entstehen.

Tipp 2: Marinieren statt panieren

Wenn Ihr Wert auf eine fettarme Ernährung legt, solltet Ihr unbedingt auf panierte Lebensmittel verzichten. Die Panade enthält aufgrund des enthaltenen Weißmehls bereits eine beträchtliche Menge an Kalorien und saugt sich zudem während des Bratens regelrecht mit Fett voll.
Stattdessen empfiehlt es sich, auf eine Marinade zurückzugreifen. Diese könnt Ihr ganz einfach selbst herstellen. Eine besonders fettarme Variante entsteht durch die Kombination von Honig und Senf. Alternativ können Sie auch eine Mischung aus etwas Öl, frischen Kräutern und Knoblauch zubereiten und damit das Fleisch bestreichen. Dadurch erhält das Fleisch einen köstlichen Geschmack und enthält wesentlich weniger Fett.

Tipp 3: Entfettet Fleisch oder Brühe

Eine Brühe könnt Ihr entfetten, in dem Ihr sie über Nacht in den Kühlschrank stellt. Das kalte Fett setzt sich oben ab, sodass Ihr es ganz einfach mit einem Löffel herausnehmen könnt. Möchtet Ihr Fleisch entfetten, legt es nach dem Braten kurz auf ein Stück Küchenrolle. Diese saugt das überschüssige Fett auf.

Tipp 4: Öl abmessen

Beim Kochen greifen wir oft zur Ölflasche und schwingen sie gekonnt über die Pfanne. Auf diese Weise habt ihr keinerlei Kontrolle darüber, wie viel Fett Ihr verwendet, und in den meisten Fällen wird es viel zu üppig dosiert. Greift stattdessen zu einem Esslöffel und messt das Öl genau ab. Als Faustregel gilt: Ein Esslöffel Öl ist z.B. völlig ausreichend für eine beschichtete Pfanne.

Tipp 5: Ersetzt Sahne

Es stimmt – alles bekommt einen köstlicheren Geschmack, wenn man Sahne oder Crème Fraîche hinzufügt. Doch leider sind dies echte Kalorienbomben. Wenn Ihr zum Beispiel einen Nudelauflauf zubereitet, verwendet anstelle von Sahne lieber etwas Milch. Dies beeinträchtigt den Geschmack nur minimal, spart jedoch erheblich an Kalorien ein. Für eine schmackhafte Soße zu Reis oder Nudeln verwendet anstelle von Sahne einfach etwas Kokosmilch. Diese verleiht Eurem Gericht eine einzigartige Note und ist gleichzeitig fettärmer.

Tipp 6: Backen statt Braten

Pommes, Schnitzel oder Frühlingsrollen – zweifellos ein Genuss, wenn man sie frittiert oder in reichlich Butter brät. Doch hier verbirgt sich leider eine wahre Fettquelle. Wenn Ihr abnehmen wollt, lautet Euer neues Motto: Backen statt Braten! Beim Backen benötigt Ihr in der Regel kaum Fett. Und Ihr werdet feststellen – das Endergebnis ist ebenso schmackhaft.

Pommes könnt Ihr beispielsweise ganz unkompliziert selbst zubereiten. Dazu einfach Kartoffeln in schmale Spalten schneiden, mit ein wenig Öl beträufeln, gut würzen und für eine halbe Stunde bei 200 °C im Ofen backen. Einfach lecker!

Tipp 7: Mageres Fleisch wählen

Bereits beim Einkauf könnt ihr darauf achten, möglichst fettarme Lebensmittel zu wählen. Insbesondere bei Fleisch ist Vorsicht geboten. Viele Fleischsorten wie gemischtes Hackfleisch enthalten nämlich einen hohen Fettgehalt. Hingegen findet sich wenig Fett in Geflügel, Rinderhackfleisch oder Kochschinken. Es ist daher ratsam, zu diesen mageren Sorten zu greifen.

Tipp 8: Eigenes Dressing für Salat

Ihr bereitet Euren gesunden Salat zu und plötzlich ist es passiert: Auf den gesunden Blättern landet eine fettige Vinaigrette oder die zuckerhaltige Joghurtsoße aus dem Supermarkt. Viele realisieren nicht einmal, dass diese Saucen jede Menge Kalorien enthalten.

Unsere Lösung

Ihr könnt ganz einfach eine fettarme Joghurtsoße selbst zubereiten. Dazu vermengt Ihr etwas Joghurt mit einem Teelöffel Senf, einer Prise Honig, frischen Kräutern, einem Esslöffel Essig sowie Salz und Pfeffer. Als Alternative zu einem umfangreichen Dressing könnt Ihr auch etwas Essig und Öl über den Salat träufeln.