Asmo Küchen Gesundheits-Tipp: Fit im Homeoffice

Homeoffice

Tipps gengen den "Homeoffice-Koller"

12 wichtige Gesundheitstipps

Fit bleiben im Homeoffice

Homeoffice – ein eigenen Arbeitsbereich

Wer kann, sollte sich einen eigenen Bereich zum Arbeiten einrichten und nicht vom Küchentisch arbeiten. Wir haben für Euch innovative und intelligente Lösungen, wie Ihr z.B. Eure Küche und Euer Homeoffice elegant verbinden könnt.

Für Eure individuelle „Homeoffice-Küche“ beraten wir Euch gerne. Sichert Euch sofort einen Gratis-Termin.

Den ganzen Tag allein zu verbringen – oder sich zusätzlich zur Arbeit um die Kinder kümmern. Im Feierabend noch schnell ein paar Mails beantworten oder acht Stunden am Küchentisch hocken: So einige Homeoffice Angewohnheiten wirken sich negativ auf Körper, Geist und damit Arbeitskraft aus.

Wir haben für Euch einige wertvolle Praxistipps, um im Homeoffice fit zu bleiben.

1. Regelmäßig lüften und Pausen machen

Die frische Luft bekämpft auftretende Müdigkeit und steigert Eure Konzentration, deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Im Homeoffice verbringen viele Menschen auch ihre Mittagspause am Computer oder machen gar keine Pause. Pausen sind allerdings wichtig, um effektiv zu arbeiten.

2. Sitzen durch Stehen oder Gehen ersetzen

Versucht Eure Aufgaben, die Ihr nicht unbedingt im Sitzen erledigen müsst, im Stehen oder im Gehen auszuführen. Bleibt beim Telefonieren nach Möglichkeit nicht sitzen, sondern erledigt das Telefonat im Stehen oder sogar im Gehen.
Unser Tipp: die 40-15-5-Regel – 40 Minuten sitzen, 15 Minuten stehen, fünf Minuten bewegen.

3. Gute Haltung beim Sitzen beachten

Achtet beim Sitzen stets auf eine angenehme Körperhaltung. Die optimale Sitzposition ermöglicht einen entspannten Blick von oben herab auf den Schreibtisch oder Bildschirm. Der Bildschirm sollte idealerweise etwa 50 bis 70 cm von Euren Augen entfernt sein. Der Kopf sollte beim Blick auf den Bildschirm leicht gesenkt sein, um das Auftreten von Verspannungen im Nackenbereich zu vermeiden. Achtet zudem auf einen geraden Rücken und die Position Eurer Schultern.

4. Sitzposition möglichst oft verändern

Achtet darauf, Eure Sitzposition häufig zu wechseln. Dies entlastet angespannte Körperpartien und beugt Verspannungen im Rücken vor. Es gilt: Die nächste Sitzposition ist immer die beste!

5. Viel trinken

Achtet darauf, stets genug Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken. Um sich daran zu erinnern, könnt Ihr beispielsweise ein Glas und eine Flasche Wasser auf den Schreibtisch stellen.

6. Mittagspause zum Spaziergang nutzen

Nutzt im Homeoffice Eure Mittagspause, um spazieren zu gehen. Die frische Luft und die Bewegung werden Euch guttun. Ihr seid danach konzentrierter und wacher. Außerdem kann ein Spaziergang helfen, Denkblockaden zu überwinden und kreative Ideen zu entwickeln.

7. Kleine Dehn-Übungen einbauen

Baut kleine Dehn-Übungen in Euren Schreibtisch-Alltag ein. Viele dieser Übungen könnt Ihr direkt im Sitzen und am Schreibtisch mit minimalem Aufwand durchführen. Verteilt diese Übungen über den Tag. Wichtig dabei: „Bewegungspausen und -momente dienen der Regeneration, dem Blick für Neues und der Kreativität. So fördert Ihr das wichtige Zusammenspiel von Körper und Geist.

8. Laufwege schaffen

Schaltet Euren „Bequemlichkeits-Modus“ aus, indem Ihr Euch Laufwege im Homeoffice schafft. Steht beispielsweise auf, um etwas in den Müll zu werfen oder stellt den Drucker an einem Ort auf, zu dem Ihr einige Schritte zurücklegen müsst. So schafft Ihr regelmäßige Bewegung mit nur geringem Aufwand in Eurem Arbeitsalltag.

9. Strukturiert Eure Zeit

Hört auf Euren Körper – aber richtig: Jeder tickt anders, und manche arbeiten lieber in den Abendstunden als in der Früh. Daran ist auch nichts falsch, aber: Manchmal trügt uns unser Gefühl und wir muten uns mehr zu, als letztlich für uns gut ist. Ein gutes Zeitmanagement hilft daher, den Tag zu planen und strukturieren.

10. Geht auch mal offline

Digitalgeräte verlangen immerzu unsere ständige Aufmerksamkeit. Wenn etwas aufleuchtet, wollen wir sofort nachschauen. Das stresst Euch auf Dauer. Sucht Gelegenheiten, in denen Ihr auch mal analog unterwegs seid und wo Ihr Ruhe zum Nachdenken habt. Hier bietet sich ein Spaziergang ohne Podcast im Ohr und ohne Handy in der Tasche an.

11. Es muss auch mal Schluss sein

Besonders im Homeoffice kann es schwerfallen, Arbeit und Privatleben zu trennen. Deshalb ist es besonders wichtig, den Arbeitstag zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden und dann mit der Arbeit gedanklich abzuschließen. So könnt Ihr am Tagesende zur Ruhe kommen und einen erholsamen Schlaf finden, der Euch Kraft für den nächsten Arbeitstag gibt. Der wichtigste Tipp von allen: Handy aus dem Bett verbannen. Werft keinen Blick auf die Mails, bevor Ihr aufsteht oder Ihr im Bett seid. Arbeit gehört nicht ins Bett.

12. Trennung von Berufs- und Privatsphäre

„Kleidung machen Leute“: Natürlich ist im Homeoffice die Jogginghose bequemer. Es hilft dabei, sich morgens ein wenig zurechtzumachen – es muss ja nicht gleich der Dreiteiler mit Lackschuhen oder das volle Make-up-Programm sein. Trennt Arbeit und Privatleben klar voneinander.

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